Ein Regenschirm für diesen Tag
ist ein Buch von Wilhelm Genazino, welches ich gerade mit viel Vergnügen gelesen habe. Hier ist einiges an Rezensionen dieses Buches zusammengetragen, wobei mir die von Andreas Nentwich in der ZEIT gut gefallen hat. Eine Leseprobe ist auch vorhanden.

"Ein Zitronenfalter flattert über die Spitzen der Grashalme. Ich habe mich nie dafür interessiert, ob es eine Seele gibt oder nicht, aber plötzlich spiele ich mit dem Gedanken, daß ich vielleicht eine habe ... Wahrscheinlich ist Seele nur ein anderes Wort für Unbehelligtheit. Sie ist ein kleines buntes Karussell, auf das ich, wenn ich hier sitze, immer gerade aufspringe. Die Seele sagt dazu nichts, aber ich merke, wie sie immer gerade zum Sprechen anhebt."

Montag, 6. Oktober 2003, 12:16, von frisbee | |comment

 
So was,
...ich hab das Buch nicht gelesen, habe es aber meiner Frau geschenkt. Zwischen uns besteht ein QuasiAbkommen, dass der eine die Bücher vom anderen nicht liest. Dieses Abkommen begint schon zu bröckeln.

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Vom Abkommen abzukommen,
darf nicht zu einem QuasiVertragsbruch führen. Eine Buchempfehlung sollte keine Ehekrisen provozieren, meine ich etwas besorgt.

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Keine Sorge,
Ehekrisen sehen anders aus! Das Wesen von QuasiAbkommen besteht darin, dass sie keine Abkommen sind. Was kein Abkommen ist, kann nicht gebrochen werden, also auch keine Ehekrise herbeiführen. Hoffe, ich konnte Beruhigung stiften.

Jedenfalls, das Buch ist gut, hat mir die Meinige wieder versichert:

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Beruhigt und
auf Kurt Nimmo verweisend: der Name dieses Wagens stammt eben von jemand aus Neu-Mexiko. ;-)

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