Über das Zweifeln II
Man sieht nicht, was man nicht sieht. Dies kann das Zweifeln begrenzen oder erhöhen, weil man nicht wahrnimmt, was Zweifel abbaut oder zu Zweifeln führt.
Zweifeln schützt vor impulsivem oder allzu gewohnheitsmäßigem Handeln. Hier haben negative Gefühle eine Schutz-Funktion.
Zweifeln verhindert Handlungen und führt zu einem - oft perseverierendem - Verharren in einer bestimmten Lage (> Totstellreflex, Kopf in den Sand stecken, Handlungsblockade).

Deshalb können Zweifel daran, ob Zweifel nützen oder schaden, ganz hilfreich sein.
Donnerstag, 20. November 2003, 08:57, von frisbee | |comment


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